Pressestimmen

Südwestpresse, 06.12.2012
"Förderverein der Festspiele wächst"

Südwestpresse, 08.10.2012
"Robin Hood kämpft 2013 auf Schloß Stetten"

Heilbronner Stimme, 13.07.2012
"Wo auf Männerfreundschaft noch Verlass ist", Premiere "Die drei Musketiere"

Echo, 07.03.2012
"Einer für alle, alle für einen", Proben zu "Die drei Musketiere" laufen. >>Artikel als PDF lesen

Hohenloher Zeitung, 02.03.2012
"Säbelrasseln im Burggraben", >>Artikel als PDF lesen

>>Sendung im Frankenradio zu den Künzelsauer Burgfestspielen anhören (mp3-Format)

 

Echo, 31.07.2011
Musical-Night auf Schloss Stetten begeistert

Trotz Regens sind die rund 600 Besucher aus dem Häuschen.

Viele Blicke gingen am Freitagabend vor Beginn der Musical-Night im Burggraben von Schloss Stetten in Künzelsau gen Himmel. Veranstalter Christian von Stetten zeigte sich in seiner Begrüßung optimistisch. "Es wird nicht regnen." Er irrte - denn zur Pause öffnete der Himmel seine Schleusen. Der Begeisterung der über 600 Besucher tat das allerdings keinen Abbruch.

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Hohenloher Zeitung, 15.07.2011
Eine Premiere voller Premieren

Künzelsau - Christl, die junge Magd, hat dem Bauern, ihrem Chef, gerade einen Becher Wein ins Gesicht geschüttet. Kilian, der alte Knecht, öffnet die Türe und singt: "Am Tag, als der Regen kam." Das ist um 21 Uhr. Sieben Stunden vorher sitzt Christian von Stetten vor dem "Regenradar" und entscheidet: Heute Abend wird es nass, wir verlegen die Premiere der Festspiele vom Burggraben nach drinnen.

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Hohenloher Zeitung, 15.07.2011
Bauer sucht keine Frau

Künzelsau - Schenkelklopfer-Komödien mit Gespür für Zwischentöne sind das Spezialgebiet des Autors Maximilian Vitus. "Alles in Ordnung" ist eines seiner erfolgreichsten Stücke: ein Lustspiel über emotionale Stolpersteine. Damit steht etwas ganz Neues auf dem Programm der Burgfestspiele in Schloss Stetten. Und ein neues Festspielfeeling erlebt das Publikum bei der Premiere am Mittwochabend. 

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Hohenloher Zeitung, 21.10.2010
Renovierung verkürzt Spielsaison auf Schloss Stetten 

Künzelsau - Zwei Dinge sind jetzt schon klar: Die Burgfestspiele machen in der kommenden Saison weniger Theater als sonst. Und: Die einzigen Freilichtspiele im Hohenlohekreis stehen vor Veränderungen. Damit sind nicht nur die anstehenden Baumaßnahmen im Burggraben von Schloß Stetten gemeint, wo die Festspiele seit über 20 Jahren ihre Bühne haben.

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Hohenloher Zeitung, 13.07.2010
"Schinderhannes" bringt Festspielen hohe Auslastung

Hohenloher Zeitung, 13.07.2010

Rund 2500 Besucher und 80 Prozent Auslastung: Das ist die Bilanz der Künzelsauer Burgfestspiele Schloß Stetten für die vergangene Saison. Hauptstück war eine Eigenproduktion des "Schinderhannes" nach Carl Zuckmayer. Regie führte Franz Bäck.
"Die Umstellung auf beliebte Stücke des Volkstheaters ist gelungen", sagt der Vorsitzende des Festspielvereins Heiner Sefranek. Die Erwartungen an die Qualität seien in den letzten Jahren permanent gestiegen. Dieser Herausforderung habe man sich gestellt.

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Künzelsauer Nachrichten, Nr.26, 02.07.2010
Ali Baba und die 40 Räuber im Burggraben

Künzelsauer Nachrichten, 02.07.2010
Schon viele Räuber trieben im Burggraben von Schloß Stetten ihr Unwesen, aber dieses Mal waren es gar 40 an der Zahl aber davon waren nur vier erschienen, doch die hielten die kleinen Besucher in Atem. D. Franziska von Stetten, Tochter des Hausherrn Dr. Wolfgang von Stetten, begrüßte am Montag im Burggraben kleine und große Gäste aus Kindergarten und Schulen. Mit ihrem absichtlichen Versprecher bei der Ankündigung des Stücks sagte sie Alibamba, das von den Kindern mehrmals lauthals korrigiert wurde: "Das heißt doch Ali Baba und nicht Alibamba." Die Schauspieler der badischen Landesbühne spielten aus "tausendundeine Nacht" die Geschichte "Ali Baba und die vierzig Räuber" von Dietrich Taube. Von Anfang an...

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Künzelsauer Nachrichten, Nr.23, 11.06.2010
Gelungene Premiere

Künzelsauer Nachrichten, 11.06.2010
Grau in grau stand der Himmel über Künzelsau - und das den ganzen Premierenmittwoch lang. Aber das Wetter hielt, worüber sich die zahlreich anwesenden Gäste bei der Premiere der 21. Künzelsauer Burgfestspiele Schloß Stetten besonders freuen. Freuen konnten sie sich aber auch über den Empfang, der vor dem eigentlichen Stück in der idyllischen Atmosphäre der Burganlage stattfand. Bei einem Glas Sekt oder Wein und Leckerem vom Grill konnte die Premierenstimmung in vollen Zügen genossen werden. Man tauschte sich aus, rief sich alte Erinnerungen der vergangenen Spielzeiten ins Gedächtnis, spaßte und lachte. Die Festreden vom Geschäftsführer der Künzelsauer Burgfestspiele  Wolfgang Freiherr von Stetten, Bürgermeister Volker Lenz, dem Vorsitzenden des Gesamtvertrauensrates der Residenz Schloß Stetten Ulrich Kocher und dem ersten Vorsitzenden des Festspielvereins Heiner Sefranek gaben Einblick in die Entwicklung der Festspiele und den vergangenen Probenmarathon zum Schinderhannes.
Wenige Minuten auf den Bühnenbrettern der schrägen Bühne im Burggraben genügten und viele Wochen härtester Probenarbeit bei Regen und Kälte waren vergessen. Schon beim musikalischen Einzug der ersten Schauspieler...

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Fränkische Nachrichten, 10.06.2010
Statt Thesenträgern Menschen aus Fleisch und Blut

Fränkische Nachrichten, 10.06.2010Nach Irrwegen durch Nestroy- und Raimund-Gefilde sind die Künzelsauer Burgfestspiele Schloss Stetten wieder dort angekommen, wo sie 1989 begonnen haben, beim Volkstheater deutscher Provenienz. Und das Programm geht wieder auf!
Wenn es sich heuer auch nicht um ein "hausgemachtes" Theaterstück handelt, dessen Thema in Hohenlohe spielt, sondern um ein Stück große Literatur, so steht allein schon der Name des Autors für den Erfolg. Die Rede ist von dem Schauspiel "Schinderhannes" von Carl Zuckmayer.

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Haller Tagblatt, 08.06.2010
Räuber ohne echte Chance

Haller Tagblatt, 08.06.2010Eine echte Chance hatte er wohl nie, jener Johannes Bückler, der 1779 im Taunus zur Welt kam und als Schinderhannes zur Legende werden sollte. Hätte Hannes den Beruf seines Vaters, eines Abdeckers oder Schinders gewählt, wäre es ein Leben bei den Unberührbaren der damaligen Gesellschaft geworden. Was den jungen Bückler letztlich zum Räuber und Gesetzlosen werden ließ, ist nicht überliefert, lässt sich vor diesem Hintergrund aber nachvollziehen.
Als Vorlage für ein Bühnenstück eignet sich eine derartige Biographie kaum. Dafür müssen den Außenseitern edle Motive - wie Robin Hood - untergeschoben werden, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. 

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echo, 06.06.2010
Fallbeil und viel Applaus

echo, 06.06.2010Lang anhaltender Beifall brauste auf, nachdem das Fallbeil der Guillotine mit lautem, harten Schlag aufschlug und damit das Ende des Räuberhauptmanns und seinen Kumpanen besiegelte. Die Inszenierung des Stücks "Der Schinderhannes" von Carl Zuckmayer lag in den bewährten Händen des Erfolgsregisseurs Franz Bäck. Die Titelfigur Johannes Bückler spielte Andreas Kämmer und in die Rolle des Julchen Blasius schlüpfte Angela Bayer. Sie brachten in der Abschiedsszene vor der Hinrichtung die Zuschauer zu ergriffenem Schweigen.

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Hohenloher Zeitung, "Rund um Künzelsau", 05.06.2010
Der Robin Hood vom Hunsrück

Hohenloher Zeitung, Eine echte Chance hatte er wohl nie, jener Johannes Bückler, der 1779 im Taunus zur Welt kam und als Schinderhannes zur Legende werden sollte. Hätte er den Beruf seines Vaters gewählt, eines Abdeckers oder Schinders, wäre es ein Leben bei den Unberührbaren der damaligen Gesellschaft geworden. Was den jungen Bückler letztlich zum Räuber und Gesetzlosen werden ließ, ist nicht überliefert, lässt sich vor diesem Hintergrund aber nachvollziehen.
Als Vorlage für ein Bühnenstück eignet sich eine derartige Biographie kaum. Dafür müssen den Außenseitern edle Motive als Freiheitskämpfer oder Freund der Armen wie Robin Hood untergeschoben werden, mit denen sich das Publikum identifizieren kann.

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Hohenloher Zeitung, 04.06.2010
Räuber-Stück erwärmt die Herzen

Hohenloher Zeitung, 04.06.2010Der Hut des Schlossherrn hielt mal wieder, was er verspricht. Erst am Ende, als die 500 Besucher stürmisch applaudierten, nahm Wolfgang von Stetten seinen Glücksbringer vom Kopf und schwenkte ihn freudestrahlend in die Luft. Ja, es war kalt wie im Herbst am Mittwochabend im Graben der alten Stauferburg, aber es war trocken geblieben. Und so erwärmte in der Pause dampfender Glühwein die Körper und danach das todbringende Schicksal des "Schinderhannes" die Herzen der Premierengäste, ohne dass sie nass wurden.
Für die Laienschauspieler war die ungemütliche Witterung nichts Neues. Sie schlotterten in den vergangenen Wochen bei den Proben und mussten auch manchen Regenguss ertragen. Doch sie haben wacker durchgehalten, und nicht nur das.

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Künzelsauer Nachrichten, 28.05.2010
Premiere am Mittwoch

Künzelsauer Nachrichten, 28.05.2010
Der Wetterbericht prognostiziert für den kommenden Mittwoch leichte Bewölkung bei 17 Grad Celsius. Da scheint der Wettergott den Künzelsauer Burgfestspielen Schloß Stetten gegenüber wohl gesonnen zu sein. Und so kann es um 20 Uhr losgehen mit der Aufführung des Stücks von Carl Zuckmayer "Der Schinderhannes". Bereits ab 18 Uhr findet ein Premierenempfang statt. Hier wird die neue Festspielsaison, die bis zum 18. Juli 2010 andauert, eingeläutet.
Noch wird geprobt: "Ihr sollt Theater spielen, nicht nur Text aufsagen!", ruft Regisseur Franz Bäck über den historischen Burggraben seinen Schauspielern zu. Viele Wochen wurde schon geprobt - die letzten Tage vor der Premiere sind aber die entscheidenden.

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Hohenloher Zeitung, "Rund um Künzelsau", 25.05.2010
Die Freiheit eines Galgenstricks ist harte Arbeit

Hohenloher Zeitung, 25.05.2010
Die Proben für den "Schinderhannes" sind kein Krippenspiel. Regisseur Franz Bäck fordert seine Laiendarsteller. Er dirigiert sie mit einer Mischung aus Mutterwitz, väterlicher Strenge und Wiener Lässigkeit. Und dann war da in diesem Jahr auch noch das miese Wetter. "Wir haben probiert bei neun Grad. Das hat auch zu Ausfällen geführt", erzählt der Regisseur. Heiner Sefranek, Vorsitzender des Burgfestspiele-Vereins, zeigt sich ebenfalls mitfühlend: "Es gab Proben bei eiskaltem Regen. Ich bewundere die einfach."
Das anfängliche eiserne Durchhalten hatte seinen Preis. So fiel zum Beispiel Andreas Kämmer erkältungsbedingt einige Zeit aus. Er spielt den Schinderhannes. Ohne ihn geht nichts.

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Künzelsauer Nachrichten, Nr.12, 26.03.2010
Neue Homepage der Künzelsauer Burgfestspiele Schloß Stetten

Künzelsauer Nachrichten, Nr.12, 26.03.2010

"Der Schinderhannes", "Ali Baba" und die Operette "Die lustige Witwe" versprechen in dieser Open-Air-Theatersaison auf Schloss Stetten beste Unterhaltung. Die neue Homepage der Künzelsauer Burgfestspiele stimmt schon darauf ein und hilft, die Wartezeit zu verkürzen.
Die "Tierberger Fehde" hat es in sich. Nicht nur, dass sich im Mittelalter die Grafen von Hohenlohe und die Reichsritter von Stetten wegen des kleinen Schlosses Tierberg den Fehdehandschuh vor die Füße warfen und sich ordentlich darum rauften, nein - 500 Jahre später erinnerte zur Feier ein Amateurtheater an die Geschichte. Auf einer provisorischen Bühne im Burggraben der schönen Stauferburg Schloss Stetten. Was als einmalige Darbietung geplant war, wurde zur Institution, denn das Publikum forderte die Fortführung. Das Abenteuer Burgfestspiele Schloss Stetten begann. Im vergangenen Jahr blickte die Theatercrew und der Festspielverein schon auf 20 Jahre Bühnenengagement zurück.

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Hohenloher Zeitung, 01.02.2010
Räuberische Banden im Burggraben

Hohenloher Zeitung, 01.02.2010Räuberische Banden werden im 21. Spieljahr der Künzelsauer Burgfestspiele ihr Unwesen im Burggraben treiben. Unter der Regie von Franz Bäck geht der Vorhang am Mittwoch, 2. Juni 2010 auf für das Schauspiel "Der Schinderhannes" von Carl Zuckmayer. Eine spannende und emotional ansprechende Geschichte des populären Räuberhauptmanns aus dem Hunsrück.

Auch für Kinder und Jugendliche geht es räuberisch zu. Die Landesbühne Bruchsal ist mit "Ali Baba und die 40 Räuber", einem sehr bekannten und beliebten Märchen aus Tausendundeiner Nacht, am 27. und 28. Juni zu Gast im Burggraben.

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Hohenloher Zeitung, 30.01.2010
Burgfestspiel-Verein

Hohenloher Zeitung, 30.01.2010Mit einer Präsentation gab der Vorsitzende der Künzelsauer Burgfestspiele Schloß Stetten, Heiner Sefranek, einen Ausblick auf das Jahr 2010 und nahm Stellung zu den Ereignissen der Jahre 2008 und 2009. Er betonte die hohe Motivation aller Schauspieler und Vereinsmitglieder, mit den Künzelsauer Burgfestspielen auf Schloß Stetten den Ruf einer der besten und anerkanntesten Amateurtheaterbühnen in der Region weiter zu festigen.

Danach gab der Schatzmeister Gerhard Heinrich einen Rückblick auf die finanzielle Situation des Vereins. Der Überschuss, so Sefranek, werde dringend für die Finanzierung der anstehenden Investitionen in Beleuchtung und Beschallung und Fortbildungsmaßnahmen für die Schauspieler benötigt.

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Künzelsauer Nachrichten, Nr.4, 29.01.2010
Mitgliederversammlung der Künzelsauer Burgfestspiele Schloss Stetten e.V. verabschiedet das Programm für 2010

Künzelsauer Nachrichten, Nr. 4, 29.01.2010

Räuberische Banden werden im 21. Spieljahr der Künzelsauer Burgfestspiele ihr Unwesen im Burggraben treiben. Unter der Regie von Franz Bäck geht der Vorhang am Mittwoch, 2. Juni 2010 auf für das Schauspiel „Der Schinderhannes“ von Carl Zuckmayer. Weitere Vorstellungen sind am Freitag 4., Samstag 5., Samstag 12. und Samstag 19. Juli 2010. Jeweils samstags wird im Festzelt im Burggraben ein VIP Arrangement als „Kunst und Kulinarik“ – Abend mit einem anspruchsvollen Buffet und Karten 1.Kategorie angeboten.
Auch für Kinder und Jugendliche geht es räuberisch zu. Die Landesbühne Bruchsal ist mit „Ali Baba und die 40 Räuber“ am 27. und 28. Juni zu Gast im Burggraben.
Dieser Vorschlag des Vorstandes wurde einstimmig von der Mitgliederversammlung des Festspielvereins angenommen. Mit einer interessanten Präsentation gab der Vorsitzende der Künzelsauer Burgfestspiele Schloß Stetten e.V., Heiner Sefranek, einen Ausblick auf das Jahr 2010 und nahm Stellung zu den Ereignissen der Jahre 2008 und 2009. Er betonte die hohe Motivation aller Schauspieler und Vereinsmitglieder, mit den Künzelsauer Burgfestspielen auf Schloß Stetten den Ruf einer der besten und anerkanntesten Amateurtheaterbühnen in der Region weiter zu festigen.

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